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	<title>Kommentare für Schulmusikerblog - Geschichten aus der und über die Schule</title>
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	<description>Schulmusik und so</description>
	<lastBuildDate>Mon, 20 Feb 2012 08:58:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von Medienbildung ist politische Bildung » Kreide fressen</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-556</link>
		<dc:creator>Medienbildung ist politische Bildung » Kreide fressen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:58:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von Meinungen, Unmutsäußerungen, Grabenkämpfen. Einen kleinen Einblick in das Dilemma zeigt das Schulmusikerblog, in dem Sebastian Dorok das Thema von beiden Seiten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Meinungen, Unmutsäußerungen, Grabenkämpfen. Einen kleinen Einblick in das Dilemma zeigt das Schulmusikerblog, in dem Sebastian Dorok das Thema von beiden Seiten [...]</p>
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		<title>Kommentar zu iTunes Match &#8211; Leiden in der Wolke von NK</title>
		<link>http://www.dorok.info/itunes-match-leiden-in-der-wolke/#comment-554</link>
		<dc:creator>NK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:10:31 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, sehr hilfreich. 

Die ACC Konvertierung hilft auch bei dem Problem, dass bei einigen Songs die falsche Länge angezeigt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, sehr hilfreich. </p>
<p>Die ACC Konvertierung hilft auch bei dem Problem, dass bei einigen Songs die falsche Länge angezeigt wurde.</p>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von Martin</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-553</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:09:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ Rau
Es ist auch alles politisch. Man kann sich kaum etwas denken, dass keinen direkten politischen Bezug hätte und wenn sich Wirtschaft davon ausschließt, dann ist es ebenfalls eine politische Tat, die man auch so, kritisch sehen muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rau<br />
Es ist auch alles politisch. Man kann sich kaum etwas denken, dass keinen direkten politischen Bezug hätte und wenn sich Wirtschaft davon ausschließt, dann ist es ebenfalls eine politische Tat, die man auch so, kritisch sehen muss.</p>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von sdorok</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-552</link>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube, unser Verständnis von Verlagen, der GEMA und deren Funktion für all das ist so grundsätzlich verschieden, dass wir diese Diskussion besser mal bei einem Bierchen führen sollten, statt per Postings hier. Nur so viel: Niemand wird gezwungen, sich der GEMA anzuschließen und niemand MUSS dringend mit einem Verlag kooperieren. Ich betone auch nochmal: Ich bin nicht mit allem glücklich &quot;so wie es ist&quot;. Aber eine Lösung sehe ich auch nicht - egal ob ein Werk 70, 90, 40 oder 120 Jahre geschützt wird. Es muss anders gehen. Ich weiß aber nicht wie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, unser Verständnis von Verlagen, der GEMA und deren Funktion für all das ist so grundsätzlich verschieden, dass wir diese Diskussion besser mal bei einem Bierchen führen sollten, statt per Postings hier. Nur so viel: Niemand wird gezwungen, sich der GEMA anzuschließen und niemand MUSS dringend mit einem Verlag kooperieren. Ich betone auch nochmal: Ich bin nicht mit allem glücklich &#8220;so wie es ist&#8221;. Aber eine Lösung sehe ich auch nicht &#8211; egal ob ein Werk 70, 90, 40 oder 120 Jahre geschützt wird. Es muss anders gehen. Ich weiß aber nicht wie.</p>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von sdorok</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-551</link>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:36:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, habe ich. Aber Du hast meine Ironie in &quot;Angst vor Raubkopieren...&quot; als Unterschrift zu genau DIESEM Bild nicht verstanden ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, habe ich. Aber Du hast meine Ironie in &#8220;Angst vor Raubkopieren&#8230;&#8221; als Unterschrift zu genau DIESEM Bild nicht verstanden ;-)</p>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von Herr Rau</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-550</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ironie an der Home Taping is killing music hast du aber bemerkt? Hat das Home Taping, das man auch zu verbieten versucht hat, die Musik tatsächlich umgebracht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ironie an der Home Taping is killing music hast du aber bemerkt? Hat das Home Taping, das man auch zu verbieten versucht hat, die Musik tatsächlich umgebracht?</p>
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		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von Herr Rau</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-549</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:57:34 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Und ja, ich glaube schon, dass es für alle beteiligten in der Kette gut ist, wenn das, an deren Herstellungs- und Verkaufsprozess sie beteiligt sind, von Leuten gekauft wird.&quot;

Das war aber nicht meine Frage. Die war die: ist das, was für ein Glied in der Kette gut ist, auch immer für alle gut? Dazu gleich ein Beispiel für einen von dir gewünschten Gegenvorschlag von mir (den ich so aktuell nicht gehört habe): 70 Jahre nach Tod des Autors sind zu viel. Die Musikindustrie hätte gerne 90. Ich hätte gerne 40. Du könntest argumentieren: wenn etwas bis 90 Jahre nach dem Tod geschützt ist, zahlt der Velag merh dafür, als wenn es nur 70 Jahre geschützt ist. Deshalb bist du für eine Verlängerung auf 90 Jahre - weil dadurch der Verlag bereit ist, mehr zu zahlen, und dafür profitiert der Künstler. Ich würde mich deiner Argumentation aber nicht anschließen. Warum nicht gleich 120 Jahre? Oder: warum hältst du 70 Jahre für den idealen Kompromiss zwischen Produzenten und Benutzern?

Zweiter Vorschlag: Knebelverträge der GEMA ändern. Vielleicht irre ich mich da ab. Es ist doch so, dass du als GEMA-Mitglied *alle* deine Werke über GEMA laufen lassen musst und nicht etwa ein einzelnes Werk an der GEMA vorbei unter CC stellen oder deer Welt schenken kannst. Das möchte ich geändert sehen. Nicht durch die Politik, jedenfalls nicht nur die Regierung, denn die hat mit der GEMA ja nichts zu tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und ja, ich glaube schon, dass es für alle beteiligten in der Kette gut ist, wenn das, an deren Herstellungs- und Verkaufsprozess sie beteiligt sind, von Leuten gekauft wird.&#8221;</p>
<p>Das war aber nicht meine Frage. Die war die: ist das, was für ein Glied in der Kette gut ist, auch immer für alle gut? Dazu gleich ein Beispiel für einen von dir gewünschten Gegenvorschlag von mir (den ich so aktuell nicht gehört habe): 70 Jahre nach Tod des Autors sind zu viel. Die Musikindustrie hätte gerne 90. Ich hätte gerne 40. Du könntest argumentieren: wenn etwas bis 90 Jahre nach dem Tod geschützt ist, zahlt der Velag merh dafür, als wenn es nur 70 Jahre geschützt ist. Deshalb bist du für eine Verlängerung auf 90 Jahre &#8211; weil dadurch der Verlag bereit ist, mehr zu zahlen, und dafür profitiert der Künstler. Ich würde mich deiner Argumentation aber nicht anschließen. Warum nicht gleich 120 Jahre? Oder: warum hältst du 70 Jahre für den idealen Kompromiss zwischen Produzenten und Benutzern?</p>
<p>Zweiter Vorschlag: Knebelverträge der GEMA ändern. Vielleicht irre ich mich da ab. Es ist doch so, dass du als GEMA-Mitglied *alle* deine Werke über GEMA laufen lassen musst und nicht etwa ein einzelnes Werk an der GEMA vorbei unter CC stellen oder deer Welt schenken kannst. Das möchte ich geändert sehen. Nicht durch die Politik, jedenfalls nicht nur die Regierung, denn die hat mit der GEMA ja nichts zu tun.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Digitaler Workflow von sdorok</title>
		<link>http://www.dorok.info/digitaler-workflow/#comment-548</link>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:45:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulblogger.de/?p=100#comment-548</guid>
		<description>Hallo, Matthias,

ich bastle meine erwarteten Tafelbilder in Word, habe ich auch als Referendar so gemacht. Heute sagen ich meinen Referendaren immer: &quot;Machen Sie es so, wie es für Sie praktikabel erscheint - bevor Sie stundenlang Pfeile und Linien in Word hin- und herschieben, einfach mit der Hand zeichnen und einscannen.&quot;

Wenn Du mit Word arbeitest: Auf jeden Fall in den Einstellungen die Rasterung ausschalten, sonst springen Dir die Elemente immer wir wild durch die Gegend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Matthias,</p>
<p>ich bastle meine erwarteten Tafelbilder in Word, habe ich auch als Referendar so gemacht. Heute sagen ich meinen Referendaren immer: &#8220;Machen Sie es so, wie es für Sie praktikabel erscheint &#8211; bevor Sie stundenlang Pfeile und Linien in Word hin- und herschieben, einfach mit der Hand zeichnen und einscannen.&#8221;</p>
<p>Wenn Du mit Word arbeitest: Auf jeden Fall in den Einstellungen die Rasterung ausschalten, sonst springen Dir die Elemente immer wir wild durch die Gegend.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Digitaler Workflow von Matthias</title>
		<link>http://www.dorok.info/digitaler-workflow/#comment-547</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:40:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schulblogger.de/?p=100#comment-547</guid>
		<description>Hallo zusammen! Ich bin seit einer Woche Referendar in BaWü. Ob hier wohl noch jemand in das Blogpost reinguckt?

Lieber Sebastian und liebe andere Mitlesende, micht würde interessieren: Wie legt ihr eure (erwarteten) Tafelanschriebe digital ab? Ich hab kein Tablet, auf ein Blatt zeichnen und Scannen und dann in den Unterrichtsverlaufsplan einfügen erscheint mir umständlich, den TA in Word (meistens benutz ich dann Courier als Schriftart) zu tippen ebenso.

Freue mich über eure Anregungen.

Viele Grüße
 Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen! Ich bin seit einer Woche Referendar in BaWü. Ob hier wohl noch jemand in das Blogpost reinguckt?</p>
<p>Lieber Sebastian und liebe andere Mitlesende, micht würde interessieren: Wie legt ihr eure (erwarteten) Tafelanschriebe digital ab? Ich hab kein Tablet, auf ein Blatt zeichnen und Scannen und dann in den Unterrichtsverlaufsplan einfügen erscheint mir umständlich, den TA in Word (meistens benutz ich dann Courier als Schriftart) zu tippen ebenso.</p>
<p>Freue mich über eure Anregungen.</p>
<p>Viele Grüße<br />
 Matthias</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Netzpolitik, ACTA, Copyright und so von sdorok</title>
		<link>http://www.dorok.info/netzpolitik-acta-copyright-und-so/#comment-546</link>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 06:21:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dorok.info/?p=1156#comment-546</guid>
		<description>Sorry, wenn ich mich da unglücklich ausgedrückt hatte (liegt vielleicht daran, dass ich zu viele kenne, die ihre Songs komplett von A bis Z alleine produzieren), natürlich meine ich letztlich die gesamte Produktionskette: Komponist, Texter, Künstler (ggf. in Personalunion), Studiotechniker, Aufnahmeleiter, Produzent, Masterer, CD-Brenner, Bookletbedrucker, Bookletentwerfer, Grafiker fürs Booklet, CD-Hüllen-Hersteller, LKW-Fahrer, Musikladenangestelter, etc...

Und ja, ich glaube schon, dass es für alle beteiligten in der Kette gut ist, wenn das, an deren Herstellungs- und Verkaufsprozess sie beteiligt sind, von Leuten gekauft wird.

Wenn man das noch einmal von der Zeitschriftenseite betrachtet: Ich schreibe schon seit vielen Jahren zum Thema &quot;Computereinsatz im Musikunterricht&quot;. Lange Zeit auf der Plattform tasten:gott - ich werde heute noch von Kollegen, die ich neu kennen lerne, darauf angesprochen à la &quot;Ach, Du warst das mit dem tasten:gott? Von Dir habe ich damals die Idee/dasProgramm XYZ für meinen Unterricht geholt.&quot; Das ist toll und ich fühle mich immer beschämt und gebauchpinselt zugleich. Ich hab das gerne gemacht und ich habe über die Google-Werbeeinnahmen immer Pi mal Daumen das Geld reinbekommen, was ich für den Server im Jahr bezahlt habe, der Rest war Eigeninitiative, Spaß am Neuen und wahrscheinlich eine gute Tüte Idealismus.

Dann sind Verlage an mich herangetreten und haben gesagt: Mensch, das ist toll, was Du da machst, wir würden das gerne veröffentlichen und wir würden Dir da gerne Geld für zahlen.

Toll. Ich konnte genau da weitermachen, wo ich eh schon viel Zeit investiert hatte, nur dieses Mal gab es Geld dafür. Das war gut für mich. Und der Verlag/Die Verlage hätte/hätten das sicher nicht gemacht, wenn es für sie nicht auch gelohnt hätte. Was also für den einen gut ist, ist auch für den anderen gut. Denn plötzlich reichte ein einzelner Artikel um die Kosten fürs Jahr einzuholen.

Du schreibst, man wolle geistiges Eigentum nicht entsprechend der Wünsche der Verlage schützen. Warum eigentlich nicht? Bzw. wie denn dann? Wie oben schon geschrieben - den &quot;Schultrojaner&quot; finde ich auch untragbar und dass ich als Lehrer aus keinem Schulbuch mehr etwas scannen dürfen soll, nervt mich ungemein. Aber wie sieht die Lösung aus? Ich habe keine parat. Wie sieht Deine Lösung aus? Wie sieht die Lösung der ACTA-Gegner aus?

Wie gesagt, alle können gegen alles sein, ob es nun ACTA oder GEMA oder Verlage oder was-auch-immer heißt. Nur wenn man gegen etwas ist, dann müssen auch Alternativen her. Und ich hab die noch nirgendwo gefunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, wenn ich mich da unglücklich ausgedrückt hatte (liegt vielleicht daran, dass ich zu viele kenne, die ihre Songs komplett von A bis Z alleine produzieren), natürlich meine ich letztlich die gesamte Produktionskette: Komponist, Texter, Künstler (ggf. in Personalunion), Studiotechniker, Aufnahmeleiter, Produzent, Masterer, CD-Brenner, Bookletbedrucker, Bookletentwerfer, Grafiker fürs Booklet, CD-Hüllen-Hersteller, LKW-Fahrer, Musikladenangestelter, etc&#8230;</p>
<p>Und ja, ich glaube schon, dass es für alle beteiligten in der Kette gut ist, wenn das, an deren Herstellungs- und Verkaufsprozess sie beteiligt sind, von Leuten gekauft wird.</p>
<p>Wenn man das noch einmal von der Zeitschriftenseite betrachtet: Ich schreibe schon seit vielen Jahren zum Thema &#8220;Computereinsatz im Musikunterricht&#8221;. Lange Zeit auf der Plattform tasten:gott &#8211; ich werde heute noch von Kollegen, die ich neu kennen lerne, darauf angesprochen à la &#8220;Ach, Du warst das mit dem tasten:gott? Von Dir habe ich damals die Idee/dasProgramm XYZ für meinen Unterricht geholt.&#8221; Das ist toll und ich fühle mich immer beschämt und gebauchpinselt zugleich. Ich hab das gerne gemacht und ich habe über die Google-Werbeeinnahmen immer Pi mal Daumen das Geld reinbekommen, was ich für den Server im Jahr bezahlt habe, der Rest war Eigeninitiative, Spaß am Neuen und wahrscheinlich eine gute Tüte Idealismus.</p>
<p>Dann sind Verlage an mich herangetreten und haben gesagt: Mensch, das ist toll, was Du da machst, wir würden das gerne veröffentlichen und wir würden Dir da gerne Geld für zahlen.</p>
<p>Toll. Ich konnte genau da weitermachen, wo ich eh schon viel Zeit investiert hatte, nur dieses Mal gab es Geld dafür. Das war gut für mich. Und der Verlag/Die Verlage hätte/hätten das sicher nicht gemacht, wenn es für sie nicht auch gelohnt hätte. Was also für den einen gut ist, ist auch für den anderen gut. Denn plötzlich reichte ein einzelner Artikel um die Kosten fürs Jahr einzuholen.</p>
<p>Du schreibst, man wolle geistiges Eigentum nicht entsprechend der Wünsche der Verlage schützen. Warum eigentlich nicht? Bzw. wie denn dann? Wie oben schon geschrieben &#8211; den &#8220;Schultrojaner&#8221; finde ich auch untragbar und dass ich als Lehrer aus keinem Schulbuch mehr etwas scannen dürfen soll, nervt mich ungemein. Aber wie sieht die Lösung aus? Ich habe keine parat. Wie sieht Deine Lösung aus? Wie sieht die Lösung der ACTA-Gegner aus?</p>
<p>Wie gesagt, alle können gegen alles sein, ob es nun ACTA oder GEMA oder Verlage oder was-auch-immer heißt. Nur wenn man gegen etwas ist, dann müssen auch Alternativen her. Und ich hab die noch nirgendwo gefunden.</p>
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