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	<title>Sebastian Dorok - Schulmusikerblog</title>
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	<description>Schule, Musik und so</description>
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		<title>I (am) was not amused</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter von www.meinefotos.at hat sich inzwischen gemeldet (siehe Kommentar unten). Alles ist also wieder im Lot. Zum Nachlesen (und als Info, falls jemand anderes Inhalte von mir übernehmen will, was ja durchaus möglich ist, wenn meine Urheberschaft deutlich gemacht wird) lasse ich den Artikel dennoch online. Im Dezember 2011 habe ich einen Artikel hier veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Peter von www.meinefotos.at hat sich inzwischen gemeldet (siehe Kommentar unten). Alles ist also wieder im Lot. Zum Nachlesen (und als Info, falls jemand anderes Inhalte von mir übernehmen will, was ja durchaus möglich ist, wenn meine Urheberschaft deutlich gemacht wird) lasse ich den Artikel dennoch online.</strong></p>
<p>Im Dezember 2011 habe ich einen Artikel hier veröffentlicht, der seither für erschreckend hohe Klickzahlen verantwortlich ist &#8211; mein <a href="http://www.dorok.info/itunes-match-leiden-in-der-wolke/">Artikel über meine (damaligen) Probleme mit iTunes Match</a>. Aufgrund von Pingbacks auf andere Artikel in meinem Blog wurde ich gewahr, dass der <strong>komplette</strong> Artikel von einem anderen Blog übernommen und veröffentlicht wurde: <a href="http://www.meinefotos.at/iphone/?p=1279">http://www.meinefotos.at/iphone/?p=1279</a></p>
<p>Der Autor jenes Blogs schreibt unter dem Artikel zwar &#8220;(Diesen Artikel habe ich auf einem anderen Blog gefunden – Quelle ist leider verloren gegangen!)&#8221; das jedoch vermag mich nicht zu entzücken, denn zum einen steht unter dem Artikel dann trotzdem &#8220;Autor: iPhone Expert&#8221;, zum anderen hätte es gereicht, <a href="http://www.google.de/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=Am+Wochenende+hat+Apple+(zumindest+für+mich+überraschend,+ich+hatte+da+mit&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;redir_esc=&amp;ei=NjypT9_IE-754QSzt_S-CQ">den ersten Satz des Artikels in Google zu kopieren</a> (mit CTRL+C und CTRL+V kennt sich der Blogbesitzer ja offensichtlich aus) um festzustellen, dass der Artikel von eben diesem Blog hier stammt.</p>
<p>Die Texte dieses Blogs unterliegen <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">einer CC-Lizenz</a>, die besagt, dass die Inhalte hier ohne Veränderung aber mit Namensnennung weiter verbreitet werden dürfen. Einen derart dreisten Inhaltsklau wie in diesem Fall habe ich seit den Anfängen als tasten:Gott (lang ist&#8217;s her) nicht erlebt. Deshalb habe ich den Besitzer des Blogs auch per Mail aufgefordert, sich an die Lizenzbedingungen zu halten und dafür zu sorgen, dass ich als Autor des Textes zumindest genannt werde.</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1291&amp;md5=4e945ae4bf52f03aaf488590b827b194" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum&#8230;? Darum!</title>
		<link>http://www.dorok.info/warum-darum/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgedöns]]></category>
		<category><![CDATA[WarumDarum]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit häufen sich die Fragen, warum ich bestimmte Dinge nicht tue, die man doch als im Internet aktiver Mensch heutzutage so tut. Schließlich bin ich ja schon seit über 10 Jahren im Internet aktiv, auch wenn es damals noch nicht so sehr um Blogs, Twitter, Facebook und Co ging. Warum komme ich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit häufen sich die Fragen, warum ich bestimmte Dinge nicht tue, die man doch als im Internet aktiver Mensch heutzutage so tut. Schließlich bin ich ja schon seit über 10 Jahren im Internet aktiv, auch wenn es damals noch nicht so sehr um Blogs, Twitter, Facebook und Co ging.</p>
<p>Warum komme ich nicht zur <a href="http://re-publica.de/12/">re:publica</a> nach Berlin, warum war ich noch auf keinem <a href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamp</a>, warum habe ich keinen <a href="http://de-de.facebook.com/">Facebook</a>-Account, warum kann man mich nicht bei <a href="https://plus.google.com/">Google+</a> finden und warum bin ich kein glühender Verfechter der <a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a>? Vielleicht kann ich hier versuchen, diese Fragen zu beantworten.</p>
<h4>Warum ich nicht zur re:publica fahre:</h4>
<p>Ehrlich? Ich glaube, ich weiß gar nicht so genau, was die re:publica eigentlich ist. Ich nehme wahr, dass das eine Art Bloggermesse oder Bloggerkonferenz sein muss. Möglicherweise auch eine Netzaktivistenkonferenz. Ich weiß aber nicht, warum ich mich mit anderen Bloggern auf einer Konferenz treffen soll? Ich verstehe dieses Blog hier so, dass ich hier reinschreibe, was ich interessant finde. Wenn ihr das dann auch interessant findet, fein. Wenn nicht, auch fein. Das ist alles irgendwie nichts, weswegen ich auf eine Konferenz müsste. Und ein Netzaktivist bin ich auch nicht. Was auch immer das sein mag, ein Netzaktivist. Keine Ahnung. Genau so, wie ich einen Rasenmäher besitze und ihn einsetze, nutze ich auch das Internet. Ist halt ein Werkzeug. Ich bin ja auch kein Rasenmäheraktivist ;-) Vielleicht spielt das Netz einfach eine zu geringe Rolle in meinem Leben, als dass ich ernsthaft darüber nachdenken würde, zu einer Netzkonferenz zu gehen?</p>
<h4>Warum ich noch auf keinem EduCamp war:</h4>
<p>Weil ich das Gefühl habe, dass ich da genau so wenig hingehöre wie auf die re:publica. Ich weiß gar nicht so genau, was an einem EduCamp so grandios ist. Ich glaube, das geht es nicht nur um den Computer im Unterricht, sondern irgendwie so um alles was mit Schule zu tun haben könnte. In der Fernwahrnehmung stellen sich EduCamps für mich so ein bisschen wie lustige Debattierclubs dar. Vielleicht ist das aber auch ganz anders. Bisher habe ich jedenfalls noch nie den Impuls verspürt &#8220;Komm, stell einen Antrag bei der Schulleitung, damit Du zum EduCamp in XXX fahren kannst.&#8221; Aber vielleicht kommt das noch? Ich werde jedenfalls weiter mitlesen, was so über die einzelnen EduCamps im Netz veröffentlicht wird.</p>
<h4>Warum ich keinen Facebook-/Google+-Account habe:</h4>
<p>Hatte ich beides mal. Habe ich als sinnlose Zeitverschwendung empfunden. Mag daran liegen, dass ich Kommunikation um der Kommunikation willen für wenig sinnvoll erachte. Oder weil ich einfach noch klar unterscheide zwischen &#8220;Menschen, die ich im echten Leben kenne und dort auch treffe&#8221; und &#8220;Menschen, an deren Leben ich nur virtuell teilhabe&#8221;. Erstere sind mir irgendwie wichtiger. Das ist oldschool? Ja, kann schon sein. Ich komm halt vom Dorf.</p>
<h4>Warum ich beim Gedanken an die Piratenpartei nicht ausflippe:</h4>
<p>Weil ich nicht glaube, dass die Piratenpartei die politischen Heilsbringer (s. Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus">Hype-Zyklus</a>) sind, für die viele sie halten. In meinen Augen reicht es nicht, damit zu kokettieren, dass man noch nicht zu allem eine Meinung habe und dass das ja ehrlich sei und deswegen auch sympathisch. Das ist zwar menschlich. Aber ich glaube nicht, dass das Grundlage für eine Regierung sein kann. Ja, klar, die Menschen freuen sich, dass Politiker wieder hemdsärmelig auftreten und sagen &#8220;Da haben wir uns noch keine Meinung zu gebildet&#8221;. Das ist ja auch alles soweit ganz niedlich. Aber irgendwann muss man halt dann doch mal Stellung beziehen. Wann und wie das bei den Piraten passieren wird bleibt abzuwarten.</p>
<p>Liquid Feedback halte ich vor allem für Demokratismus. Nur weil jeder zu allem eine Meinung haben kann, hat er oder sie davon noch lange keine Ahnung. Ich hab ja auch keine Ahnung von der deutschen Handelsflotte. Ich wünsche mir aber, dass es Politiker gibt, die das haben.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass die Piratenpartei nun nach und nach in die einzelnen Landtage einziehen wird, weil ihr klares Bekenntnis zum Internet und den darin verbreiteten Kommunikationsformen derzeit ein Alleinstellungsmerkmal ist, das viele Menschen anziehend finden. Ich gehe aber auch davon aus, dass die Piraten, einmal in den Landtagen vertreten, in der Wahrnehmung verschwinden werden, weil sie nichts von dem, was sie derzeit so fordern werden durchsetzen können. Darauf wird Ernüchterung bei den Wählern eintreten und bei der nächsten Landtagswahl werden die Zahlen dann wieder zurückgehen.</p>
<p>Vielleicht irre ich mich da aber auch. Dann sind die Piraten wirklich die neuen Grünen und in 15 Jahren kann sich keiner mehr vorstellen, dass es die Piraten mal nicht gegeben hat. Warten wir&#8217;s ab.</p>
<h4>Warum schreibst Du keinen Gastblogeintrag für das Blog X oder Y?</h4>
<p>Weil das hier mein Blog ist und weil ich <strong>hier</strong> blogge. Wenn Du etwas von meinen Sachen interessant findest, dann darfst Du gerne darauf verlinken oder die Texte selber verwenden, solange Du Dich an die <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Lizenzbestimmungen für dieses Blog</a> hältst. Wenn Du Texte für Deinen Blog brauchst, dann schreib sie halt selber.</p>
<p>Sollten in Zukunft weitere Fragen gehäuft auftreten, werde ich diesen Beitrag sukzessive ergänzen. Vielleicht kann er die ultimative Anlaufstelle sein, wenn man wieder die Frage kommt: &#8220;Warum machst Du eigentlich (nicht) &#8230; ?&#8221;</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1283&amp;md5=dc3b56b529cbe92a2051daea4203c1bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Musikproduktion in der Cloud</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 08:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Musikunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[WebZwoNull]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich zu verschiedenen Gelegenheiten bereits Workshops zu Online-Musiktools gegeben habe, scheint es an der Zeit zu sein, einmal darüber zu schreiben. Meine Prämisse im Bereich &#8220;Musiksoftware&#8221; für die Schule lautet ja an und für sich seit jeher: Es muss möglichst kostengünstig, idealerweise sogar kostenfrei sein, da die 300,- Euro, die einem Fachbereich pro Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich zu verschiedenen Gelegenheiten bereits Workshops zu Online-Musiktools gegeben habe, scheint es an der Zeit zu sein, einmal darüber zu schreiben. Meine Prämisse im Bereich &#8220;Musiksoftware&#8221; für die Schule lautet ja an und für sich seit jeher: Es muss möglichst kostengünstig, idealerweise sogar kostenfrei sein, da die 300,- Euro, die einem Fachbereich pro Jahr zur Verfügung stehen, besser in Instrumenten denn in Software investiert werden sollten.</p>
<p>Damit meine ich übrigens nicht, dass Software nichts kosten soll, gute Software darf auch gerne Geld kosten, keine Frage. Aber an der allgemeinbildenden Schule geht es meiner Meinung nach darum, grundlegende Bedien- und Anwendungskonzepte zu vermitteln &#8211; das geht ganz gut auch ohne auf den Rechnern Cubase oder Logic oder Sibelius oder Finale oder Microsoft Office installiert zu haben. Bisher habe ich vor allem nach Freeware und Opensource Software gesucht, die plattformübergreifend in der Schule eingesetzt werden kann &#8211; jetzt gibt es zusätzlich noch eine neue Kategorie: Musiksoftware, die online läuft, also im Browser.</p>
<p>Der Vorteil dieser Anwendungen: Sie brauchen keinerlei Installation auf den Rechnern und sie sind tatsächlich weitestgehend plattformübergreifend. Der Nachteil bei fast allen Tools: Sie setzen auf die ein oder andere Weise entweder auf Online-Accounts, die man sich zur Benutzung einrichten muss, oder sie sind nur in abgesteckter Form wirklich kostenlos und verlangen zur Freischaltung des vollen Funtkionsumfangs dann doch noch eine kostenpflichtige Anmeldung. Trotz dieser Einschränkungen ist es sinnvoll, sich die Angebote einmal anzuschauen. Dieser Artikel soll dabei vor allem einen ersten Überblick über mir derzeit bekannte Angebote liefern &#8211; Detailtest könnte ich im Laufe der nächsten Monate nachliefern, falls Zeit und Lust dafür da sind ;-) Los geht es:</p>
<h3>Soundation &#8211; Garageband in the Cloud</h3>
<div id="attachment_1277" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/soundation.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1277" title="soundation" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/soundation-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Soundation</p></div>
<p>Auf <em><a href="http://soundation.com/studio">Soundation</a></em> bin ich durch eine E-Mail Kommentar von Daniel aufmerksam geworden. Soundation sieht aus wie Garageband und funktioniert auch so: Aus vorgefertigten Loops können Songs gebastelt werden. In der kostenlosen Version ist die Auswahl auf 600 Loops und Soundscapes beschränkt, verschiedene Preismodelle (Maximalkosten: 79,- Euro im Jahr) erlauben es, die Menge der zur Verfügung stehenden Loops sowie den zur Verfügung stehenden Onlinespeicherplatz zu erweitern. Ausprobieren schadet nicht, die Basisversion der <em><a href="http://soundation.com/studio">Soundation-Loopbastelei</a></em> ist schließlich kostenlos.</p>
<h3>Noteflight &#8211; Onlinenotation</h3>
<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/Crescendo.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1266 " title="Crescendo" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/Crescendo-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinenotationssoftware</p></div>
<p>Auch auf <em><a href="http://www.noteflight.com/login">Noteflight</a></em> hat mich Daniel aufmerksam gemacht. Bei <em><a href="http://www.noteflight.com/login">Noteflight</a></em> handelt es sich um ein Onlinetool zum Notenschreiben, praktisch also <a title="Kurz notiert: Finale Notepad ist zurück" href="http://www.dorok.info/kurz-notiert-finale-notepad-ist-zuruck/">Finale</a> oder Capella oder <a title="Notenprogramme im Überblick" href="http://www.dorok.info/notenprogramme-im-uberblick/">Musescore</a> online. Ohne (kostenlose) Anmeldung geht hier nichts &#8211; in der kostenlosen Variante kann man Noten eingeben, stößt jedoch recht bald an Einschränkungen die, wie auch bei Soundation, gegen Upgrade des eigenen Accounts auf einen Pro-Account (49$ pro Jahr) ausgehebelt werden können &#8211; damit erhält man dann nämlich Zugriff auf die Vollversion der Onlinenotation, <em>Crescendo</em> genannt.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind beide Angebote, <em><a href="http://www.soundation.com">Soundation</a></em> und <em><a href="http://www.noteflight.com">Noteflight</a></em> in der jeweiligen Pro-Variante zu teuer. Für 80,- Euro bekomme ich z.B. als Alternative zu Soundation die Vollversion von Sequel für Mac und Windows, für 50,- Dollar kann ich mir zum Beispiel Finale Songwriter kaufen und habe ein vollwertiges Notationsprogramm &#8211; warum dann auf eine Onlineversion setzen?</p>
<h3>Isle of Tune</h3>
<div id="attachment_1269" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/iseloftune.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1269" title="iseloftune" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/iseloftune-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Sim Musiccity&quot; ;-)</p></div>
<p>Eine der kreativsten Ideen im Web 2.0 Universum stellt für mich <em><a href="http://isleoftune.com/">Isle of Tune</a></em> (Achtung: Die erste Seite dieser Webseite ist nur eine Art Splashscreen mit Werbung für die iPhone/iPad Apps: Rechts unten auf &#8220;Skip&#8221; klicken und schon geht&#8217;s weiter) dar. Die Flashanwendung, die es auch für iPad und iPhone gibt, funktioniert wie die sicherlich bekannten Spiele &#8220;Sim City&#8221;: Statt Audiospuren gibt es Straßen auf denen statt eines Abspielcursors Autos fahren. Akkorde, Töne und Schlagzeugsounds werden am Straßenrand positioniert &#8211; symbolisiert durch Blumen, Lampen, Häuser etc. Jedem Item kann ein spezifischer Sound zugeordnet werden, durch mehrere Autos auf voneinander unabhängigen Straßen kann man unterschiedliche Stimmen &#8211; zum Beispiel einen Drumloop (Straße verläuft im Kreis) und eine Bassstimme (Straße läuft unabhängig vom Drumloop) &#8211; gestalten. Eine Anmeldung ist nicht nötig, gestaltete Songs können online gespeichert und mit der <em>Isle of Tune </em>Community geteilt werden. Dort finden sich auch bereits etliche wirklich gut gemachte fertige Songs.</p>
<h3>Myna</h3>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/myna.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1270 " title="myna" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/myna-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Loopsequencer</p></div>
<p>Von den Onlinetoolspezialisten bei <em>Aviary </em>komt der Online Audio Editor <em><a href="http://advanced.aviary.com/tools/audio-editor">Myna</a></em>. Wer schon einmal mit <em>Garageband</em> oder mit dem <em>Magix Music Maker</em> oder anderen loopbasierten Programmen gearbeitet hat, wird sich hier sofort zurecht finden. <em><a href="http://advanced.aviary.com/tools/audio-editor">Myna</a> </em>ist ebenfalls flashbasiert und kann ohne Account solange genutzt werden, bis es ans Abspeichern geht. Hierfür wird ein account benötigt, den man sich entweder bei Aviary direkt kostenlos anlegen kann, oder man loggt sich mit bereits vorhandenen Accounts von Google, Facebook, Twitter, Soundcloud oder Yahoo an.</p>
<h3>Roc</h3>
<div id="attachment_1272" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/roc.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1272 " title="roc" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/roc-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Drumcomputer</p></div>
<p>Ebenfalls von <em>Aviary</em> stammt der Drumcomputer <em><a href="http://advanced.aviary.com/tools/music-creator">Roc</a>. </em>Hiermit lassen sich patternbasiert eigene Drumloops erstellen, die dann entweder gespeichert werden (ein Account ist nötig, siehe oben bei <em>Myna</em>) oder direkt in <em>Myna</em> weiter verarbeitet werden können. Von <em>Myna</em> gibt es über den rechts unten befindlichen Button &#8220;Beats&#8221; auch eine direkte Verbindung zu <em>Roc. </em>Gerade für HipHop-Projekte bietet sich <a href="http://advanced.aviary.com/tools/music-creator">R</a><em><a href="http://advanced.aviary.com/tools/music-creator">oc</a> </em>für den Einsatz im Unterricht an &#8211; sehr leicht können eigene Beats produziert werden, die dann als Basis für den eigenen Song dienen können.</p>
<h3>Audiotool</h3>
<div id="attachment_1273" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/firestarter.png" rel="lightbox[1255]"><img class="size-thumbnail wp-image-1273 " title="firestarter" src="http://www.dorok.info/wp-content/uploads/2012/04/firestarter-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Onlinestudio</p></div>
<p>Hinter dem recht unauffälligen Namen verbirgt sich die derzeit <a href="http://www.audiotool.com/app">umfangreichste Online Musiksoftware</a> auf dem Markt. Gerade in Version 2.0, Codename &#8220;Hitchhiker&#8221;, erschienen wird hier ein virtuelles Musikstudio abgebildet. Etliche Komponenten (Synthesizer, Drumcomputer, Effektgeräte, Mixer, etc.) werden virtuell miteinander verkabelt, so dass eine eigene Musikproduktionsumgebung geschaffen wird. Für den Schuleinsatz in meinen Augen ein bisschen zu komplex (es sei denn es geht um den Einsatz in Neigungskursen wie &#8220;Musik und Informatik&#8221; im Differenzierungsbereich der Mittelstufe oder einem Projektkurs in der Oberstufe). Wie bei allen Web 2.0 Tools heißt es auch bei <em><a href="http://www.audiotool.com/app">Audiotool</a></em>: Abspeichern geht nur mit eigenem Account. Dieser ist auch hier kostenlos, die fertigen Songs können unter eine Creative Commons Lizenz der Audiotool Community zur Verfügung gestellt werden. Die Liebe zum Detail und der unglaubliche Umfang von Audiotool flößen mir großen Respekt ein und lassen die Frage aufkommen, wie es sein kann, das so ein umfangreiches Werkzeug kostenlos angeboten wird?</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Google hat mit GoogleDocs vorgemacht, was es bedeuten kann, wenn Anwendungsprogramme in die Cloud wandern, die hier vorgestellten Beispiele lassen erahnen, was im Bereich der computergestützten Musikproduktion möglich ist und sein wird: Leistungsstarke Software mit Funktionen, die den Desktopversionen kaum nachstehen, rund um die Uhr und von überall her im Internet verfügbar. Gerade für den Musikunterricht, der so oft bestimmt wird vom eben nicht vorhandenen Geld für Softwareanschaffungen eine interessante Möglichkeit, mit dem Computer zu arbeiten. Fraglich bleibt für mich, in wiefern sich solche Tools auf Dauer im &#8220;Kostenlosbetrieb&#8221; halten können, schließlich stecken hier eine Menge Arbeit, Serverplatz und Rechenpower dahinter. Die Bezahlmodelle der beiden erstgenannten Tools überzeugen mich derzeit noch nicht &#8211; der Preis erscheint mir zu hoch im Vergleich zu den vorhandenen Desktopalternativen. Sollte sich hier in Zukunft ein Bezahlmodell abzeichnen, das die Entwickler finanziell genug unterstützt, die Nutzung der Tools gleichzeitig aber nicht überteuert wirken lässt (und sollten technische Hürden wie latenzfreies Aufnehmen genommen werden), wird es sicherlich nicht mehr lange dauern, bis Softwareinstallation auf lokalen Rechnern im Bereich Musik durchaus der Vergangenheit angehört. Es bleibt spannend!</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1255&amp;md5=5ad71fc25d2040576320614aa5d73d31" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurz notiert: Finale Notepad ist zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:30:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder. Finale Notepad 2012 ist erschienen und es ist &#8211; wider Erwarten &#8211; endlich wieder komplett Freeware und kostet nicht, wie die letzten beiden Jahre, 9,95 Euro pro Version. Das ist ein feiner Zug, FinaleMusic, deshalb hier der Link zur Produktseite von Finale Notepad 2012. Alle, die sich nicht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder. <em>Finale Notepad 2012</em> ist erschienen und es ist &#8211; wider Erwarten &#8211; endlich wieder komplett Freeware und kostet nicht, wie die letzten beiden Jahre, 9,95 Euro pro Version. Das ist ein feiner Zug, FinaleMusic, deshalb hier der <a href="http://www.finalemusic.com/NotePad/Default.aspx">Link zur Produktseite von <em>Finale Notepad 2012</em></a>. Alle, die sich nicht mit <em><a title="Notenprogramme im Überblick" href="http://www.dorok.info/notenprogramme-im-uberblick/">Musescore</a></em> anfreunden konnten oder wollten, aber auch nicht bereit waren, die Lizenzgebühren für die letzten beiden Finale Notepad Versionen zu zahlen, können nun auf dem Mac und unter Windows wieder mit Finale arbeiten. <em>Notepad</em> kann in der aktuellen Version MIDI- und MusicXML-Dateien im- und exportieren, der Zusammenarbeit mit anderen Notationsprogrammen steht also nichts im Wege.</p>
<p>Während Programmsymbol und Splashscreen deutlich moderner wirken als die der Vorgängerversionen sieht <em>Finale Notepad</em> selbst noch immer ein bisschen altbacken aus mit seinen wassertropfenrunden Buttons und der baukasteneckigen Abspielsteuerung &#8211; aber es geht hier ja weniger ums Design als um die Funktionalität.</p>
<p>Leider benötigt man zum Download von <em>Finale</em> nach wie vor ein Benutzerkonto bei FinaleMusic, doch das ist schnell eingerichtet. Ohne Benutzerkonto gibt es hier einen <a href="http://downloads2.makemusic.com/forms/ProductComparisons2012.pdf">Überblick über den Funktionsumfang der unterschiedlichen Finale Versionen</a>.</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1257&amp;md5=135429ca5189649195786dd6cede0ff9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ludwig 3.0 &#8211; automatisch arrangieren</title>
		<link>http://www.dorok.info/ludwig-3-0-automatisch-arrangieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Arrangement]]></category>
		<category><![CDATA[Notation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen erreichte mich eine E-Mail von www.komponieren.de mit dem Hinweis auf die dort zu bekommende Software Ludwig 3.0 &#8211; eine Software die, ähnlich wie das sicherlich weithin bekannte Band-in-a-Box, in der Lage sein soll, Melodien selbstständig auszusetzen und in unterschiedlichen Musikstilen zu begleiten. Aha. Na, das teste ich doch gerne einmal, weshalb ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen erreichte mich eine E-Mail von <a href="www.komponieren.de">www.komponieren.de</a> mit dem Hinweis auf die dort zu bekommende Software Ludwig 3.0 &#8211; eine Software die, ähnlich wie das sicherlich weithin bekannte Band-in-a-Box, in der Lage sein soll, Melodien selbstständig auszusetzen und in unterschiedlichen Musikstilen zu begleiten. Aha. Na, das teste ich doch gerne einmal, weshalb ich mich freue, einen kostenlosen Zugang zur Vollversion bekommen zu haben.</p>
<p>Leider gibt es Ludwig 3.0 nur als Windows-Software, weshalb ich nur im virtualisierten Windows 7 unter Parallels testen konnte &#8211; hier schlägt sich die Software aber, sogar entgegen der Aussagen der Entwickler, recht gut. Lediglich kleinere Grafikfehler bei den Buttons innerhalb der Menüleiste (der Hintergrund ist schwarz statt des ansonsten vorherrschenden Microsoft-typischen metallic-grau) waren feststellbar. Überrascht hatte mich von Anfang an der Preis &#8211; mit 49,- Euro liegt Ludwig sicherlich in einem sehr angenehmen Preissegment, vor allem wenn man bedenkt, dass Ludwig 3.0 eine Datenbank mit 450 Liedern erhält, die mitgeliefert werden und direkt verwendet werden können &#8211; hier gibt es zum Programm also auch gleich noch eine Art flexibles Notenbuch mit dazu.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=H1779IdyG2A">http://www.youtube.com/watch?v=H1779IdyG2A</a></p>
<p>Mein Ersteinstieg mit Ludwig war jedoch ein anderer &#8211; ich wollte selber eine Melodie eingeben, meine Wahl fiel auf &#8220;What shall we do with a drunken sailor?&#8221;. Hier muss ich leider sagen, dass ich den Noteneingabemodus von Ludwig als extrem nervig empfunden habe. Die Step-by-Step-Eingabe von Noten- und Notenwerten hat bei mir grundsätzlich nicht so reagiert, wie ich es erwartet habe, vielleicht liegt das daran, dass ich mir vorgenommen hatte, die Software ohne Handbuch nutzen zu können &#8211; letztlich ist jedoch bei allen Notationsprogrammen, egal ob MuseScore, Finale, Sibelius oder Capella die Noteneingabe selbsterklärend &#8211; Ludwig macht hier nicht das, was man erwartet, weshalb ich, sollte ich weiter mit Ludwig arbeiten, die Melodieeingabe sicherlich extern erledigen werden, was aber kein Problem darstellt, da Ludwig gängige Formate einlesen kann.</p>
<p>Das Arrangieren funktioniert dann tatsächlich auf Knopfdruck &#8211; wie man es von anderen Programmen dieser Art oder auch von diversen Entertainer-Keyboards gewohnt ist. Es gibt eine große Anzahl an auswählbaren Stilen, wobei <a href="http://www.komponieren.de">Ludwig 3.0</a> zwar erkennt, dass &#8220;What shall we do with a drunken sailor?&#8221; ein 4/4 Takt ist, sich jedoch nicht scheut, diesen auch mit einem 3/4 Walzer-Begleitmuster zu unterlegen ;-) Doch die Software macht durch einen Texthinweis immerhin darauf aufmerksam, dass hier eine 3/4 Begleitautomatik versucht, ein 4/4 Lied zu begleiten.</p>
<p>Natürlich darf man von einem &#8220;Begleitautomatikschreibprogramm&#8221; wie Ludwig keine Wunder erwarten &#8211; letztlich hat das Programm fest definierte Begleitmuster, die es einer gewissen harmonischen Logik folgend, unter die Melodien setzt. &#8220;Komponieren&#8221; ist das natürlich im engen Wortsinn nicht &#8211; aber es ist eine Arbeitserleichterung. Oft genug fehlt im Musikunterricht ein Arrangement für ein bestimmtes Lied, sei es fürs Klassenmusizieren oder für die Schulband oder das Schulorchester. Hier kann Ludwig viel Arbeit abnehmen, auch wenn das Aussetzen der Melodien natürlich ein bisschen &#8220;quick and dirty&#8221; ist, es wird logischerweise nicht didaktisch reduziert und Ludwig kann auch nicht wissen, dass mein Gitarrist in der Schulband halt keine Barré Akkorde greifen kann ;-)</p>

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<p>Dafür überzeugt mich Ludwig durch seine &#8220;Lehrer&#8221;-Funktion: Es ist möglich, jede beliebige Stimme des Arrangements im Übemodus spielen zu lassen, dann zeigt Ludwig innerhalb der Noten an, wo wir uns gerade befinden während in einem separaten Fenster angezeigt wird, welcher Griff auf der Flöte, welches Akkordbild auf der Gitarre oder welche Saite beim Streichinstrument zu spielen ist. Das ist wirklich eine tolle Funktion von der ich mir vorstellen könnte, dass sie in der Schule (wenn genügend Lizenzen vorhanden sind) durchaus einsetzbar ist, z.B. während des bei uns in der 8/9 stattfindenden Bandprojekts in dem alle Schüler einer Klasse lernen, Bandinstrumente zu spielen.</p>
<p>Was bei mir leider nicht funktioniert hat, das schiebe ich allerdings auch auf die Arbeit im virtualisierten Windows, ist die Aufnahme des Songs. Denn auch das beherrscht Ludwig &#8211; das Arrangement kann direkt als WAV oder MP3 Datei gespeichert und so mannigfaltig weiter verarbeitet werden &#8211; eine tolle Funktion.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ludwig ist ein sympathisches Programm, mir persönlich sagen ja auch die etwas &#8220;hemdsärmeligen&#8221; Tutorialvideos auf YouTube zu. <a href="http://www.komponieren.de">Ludwig 3.0</a> ist, aus meiner Sicht bis auf den Noteneingabemnodus, intuitiv zu bedienen, erschlägt nicht direkt beim ersten Aufruf mit etlichen Spezialoptionen, bietet aber dennoch unter der Haube eine durchaus üppige Zahl an Optionen, was das Ändern des Arrangements angeht. Für Quick and Dirty Arrangements, wie man sie im Schul- aber vielleicht auch im Band- und Choralltag hin und wieder braucht, ist Ludwig eine feine Sache. Der geringe Preis weiß eben so zu überzeugen wie die eingebauten &#8220;Lehrer&#8221;-Funktionen. Von Band-in-a-Box habe ich mich immer irgendwie erschlagen gefühlt, Ludwig 3.0 macht hier einen deutlich &#8220;schlankeren&#8221; und übersichtlicheren Eindruck.</p>
<p>&nbsp;</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1242&amp;md5=81f96149f4ef9746f4ed3e3a034de747" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Danke, Frau Weh</title>
		<link>http://www.dorok.info/danke-frau-weh/</link>
		<comments>http://www.dorok.info/danke-frau-weh/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 05:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schulsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke, liebe Frau Weh. Danke für die besten Zeilen Text, die ich in den letzten Monaten in einem Lehrerblog lesen durfte. Danke, dass Du unser Problem so kurz, knackig und metaphorisch fein auf den Punkt gebracht hast. Zwar gehe ich davon aus, dass der Großteil meiner Blogleser die Kuschelpädagogik sowieso verfolgt, falls aber nicht: Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, liebe Frau Weh. Danke für die besten Zeilen Text, die ich in den letzten Monaten in einem Lehrerblog lesen durfte. Danke, dass Du unser Problem so kurz, knackig und metaphorisch fein auf den Punkt gebracht hast.</p>
<p>Zwar gehe ich davon aus, dass der Großteil meiner Blogleser die Kuschelpädagogik sowieso verfolgt, falls aber nicht: Hier lesen &#8211; <a href="http://primimaus.wordpress.com/2012/03/23/das-schulsystem-und-ich/">das Schulsystem und ich.</a></p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1235&amp;md5=cfffb23dca56d75f2c47bf0588364139" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nanostudio für Mac und Windows</title>
		<link>http://www.dorok.info/nanostudio-fur-mac-und-windows/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Sequencer]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit geraumer Zeit habe ich große Freude an der iPad/iPhone App &#8220;Nanostudio&#8221;. Hinter der mit 12,- Euro für eine iPad-App recht teuren Software (wobei ich persönlich 12 Euro für gute Software nicht als teuer empfinde, viele App-User aber wohl mehrfach über den Kauf nachdenken werden) versteckt sich ein komplettes kleines Musikstudio mit virtuell-analogen Synthesizern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit geraumer Zeit habe ich große Freude an der iPad/iPhone App &#8220;Nanostudio&#8221;. Hinter der mit 12,- Euro für eine iPad-App recht teuren Software (wobei ich persönlich 12 Euro für gute Software nicht als teuer empfinde, viele App-User aber wohl mehrfach über den Kauf nachdenken werden) versteckt sich ein komplettes kleines Musikstudio mit virtuell-analogen Synthesizern, Drum(sample)pads, Sequencer, Sampleeditor, Mixer etc.</p>
<p>Bei der Durchsicht der AppStore-Kommentare zu dieser Software fiel mir nun auf, dass es anscheinend auch eine Windows- und eine Mac-Version von nanostudio gibt. Beide Versionen bieten genau den gleichen Funktionsumfang wie die iPhone/iPad App, abgesehen von der Multitouchbedienung natürlich. Ich bin ganz begeistert, hier eine wirklich brauchbare Musiksoftware kostenlos gefunden zu haben. Noch habe ich sie nicht auf den Schulrechnern installiert, aber ich denke, das wird nur eine Frage der Zeit sein, zumal die Software dann ja wirklich auf den Macs und den Windowsrechnern identisch aussehen wird.</p>
<p>Hier ist eine Videodemo der Software:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Stcf_8H_qVM">http://www.youtube.com/watch?v=Stcf_8H_qVM</a></p>
<p>Natürlich machen einige Funktionen der Software (wie z.B. die X/Y-Pads) nur richtig Spaß, wenn man sie mit den Fingern und nicht mit der Maus bedienen kann, dennoch denke ich, Nanostudio könnte eine gute Ergänzung des Freeware-Pools an unserer Schule werden.</p>
<p>Die kostenlosen Versionen von nanostudio für Windows und Mac OS X können <a href="http://www.blipinteractive.co.uk/download.php">auf der Herstellerseite geladen</a> werden. Zu der Software gehört ein <a href="http://www.blipinteractive.co.uk/downloads/NanoStudioManual%201.32.pdf">umfangreiches Handbuch im PDF-Format</a>, außerdem die Software <a href="http://www.blipinteractive.co.uk/download.php">NanoSync</a>, die Samples zwischen dem Rechner und einem iDevice austauscht und auch einige <a href="http://www.blipinteractive.co.uk/samples.php">kostenlose Samplesammlungen</a> können geladen werden &#8211; was will man mehr?</p>

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 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1226&amp;md5=205da6ec4b2fa6f17b765a90be86b6af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Audacity 2 &#8211; Wünsche erfüllt</title>
		<link>http://www.dorok.info/audacity-2-wunsche-erfullt/</link>
		<comments>http://www.dorok.info/audacity-2-wunsche-erfullt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:27:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiksoftware]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Audacity]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztest]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sitzt man in einer Fortbildung, die einen nur bedingt erfüllt. In solchen Situationen ist der Griff zum Handy, um &#8220;mal eben&#8221; die RSS-Feeds zu checken eine willkommene Ablenkung. Heute las ich dort, dass Audacity in Version 2.0 erschienen ist. Das Tool, das in bisher jeder meiner Fortbildungen eine zentrale Rolle gespielt hat. Was mag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sitzt man in einer Fortbildung, die einen nur bedingt erfüllt. In solchen Situationen ist der Griff zum Handy, um &#8220;mal eben&#8221; die RSS-Feeds zu checken eine willkommene Ablenkung. Heute las ich dort, dass <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a> in Version 2.0 erschienen ist. Das Tool, das in bisher jeder meiner Fortbildungen eine zentrale Rolle gespielt hat. Was mag es an neuen Features geben? Sind lieb gewonnene alte Features verschwunden?</p>
<p>Ein soeben erfolgter Kurztest belegt: Nein, <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a> bedient sich noch genau so wie früher. Aber es hat tolle neue Features bekommen, Features nach denen in beinahe jeder Fortbildung immer wieder gefragt wurde und die <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a> (genauer: die bisherigen Stable-Versionen, in den Betas waren die Feature zum Teil schon vorhanden) bisher leider nicht hatte:</p>
<h4>Copy und Paste auf einer Spur</h4>
<p>Endlich ist es soweit. Ohne auf mehreren Spuren arbeiten zu müssen oder über &#8220;Einfügen -&gt; Stille&#8221; eine Krücke benutzen zu müssen. Audacity kann Soundschnipsel auf einer Spur verarbeiten. Einfach einen Bereich markieren, den Cursor in der Zeitleiste positionieren und per Cut&#8217;n'Paste Audio innerhalb einer Spur in der Zeitleiste verschieben. Toll. Das wird vieles erleichtern!</p>
<h4>Clicktrack</h4>
<p>Toll besonders für mehrspurige Aufnahmen von Bands oder mehsrtimmigem Gesang: Audacity kann über &#8220;Erzeugen -&gt; Click Track&#8221; nun eine Spur erzeugen, die als Metronom dienen kann. Der Click Track kann extrem genau eingestellt werden (welche Taktart, Betonungen wo im Takt, welche Sounds, Tempo, etc.). Sehr praktisch! (Vor dem Abmieten des Projekts aber nicht vergessen, den Click Track zu muten ;-))</p>
<h4>MP3 Encoder</h4>
<p>Nein, Audacity bringt noch immer keinen eingebauten MP3-Encoder mit. Doch wenn man jetzt versucht, eine MP3 Datei zu speichern, befindet sich im letzten Dialogfenster ein Button, der direkt zur Webseite führt, von der der LAME-MP3-Encoder geladen werden kann. Auch sehr praktisch, denn das hat ja immer wieder zu Verwirrungen und Missverständnissen geführt.</p>
<p>Soweit der wirklich kurze Kurztest. Erstes Fazit: <a href="http://audacity.sourceforge.net/?lang=de">Audacity</a> 2.0, Du gefällst mir!</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1222&amp;md5=bbcdbcc496322c040a8beef9f8a107bf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>iPad: Sofa: Ja, Schule: Nein</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 17:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Sofa]]></category>

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		<description><![CDATA[Da in letzter Zeit öfter Nachfragen kommen, ob und wenn ja wie ich denn nun das iPad in der Schule einsetze &#8211; zuletzt heute Nachmittag in einem Kommentar hier im Blog &#8211; wird es vielleicht mal Zeit, zwei Jahre der iPad-Nutzung Revue passieren zu lassen. Zunächst einmal: Das Gerät fasziniert mich, weshalb ich das iPad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da in letzter Zeit öfter Nachfragen kommen, ob und wenn ja wie ich denn nun das iPad in der Schule einsetze &#8211; zuletzt heute Nachmittag <a href="http://www.dorok.info/ipad-ja-oder-nein/#comment-570">in einem Kommentar hier im Blog</a> &#8211; wird es vielleicht mal Zeit, zwei Jahre der iPad-Nutzung Revue passieren zu lassen. Zunächst einmal: Das Gerät fasziniert mich, weshalb ich das iPad 1 und das iPad 2 gekauft und auch das iPad 3, welches ja nicht iPad 3 sondern &#8220;das neue iPad&#8221; heißt, vorbestellt habe (Ja, ich weiß. Ist halt mein Hobby. Andere zahlen 700,- Euro für Autofelgen aus Alu. Oder dicke Auspuffrohre. Ich kaufe iDevices. Und Fische).</p>
<p>Aber der Platz des iPads ist für mich nicht im Klassenraum, sondern auf dem Sofa oder auf meinem Schoß bei Konferenzen. Ich habe mehrere Versuche gestartet, das iPad in meinen Arbeitsalltag zu integrieren (und damit meine Schultasche NOCH dünner werden zu lassen, als sie es eh schon ist), jedoch ist es mir nicht gelungen, effektiv mit der Tabletflunder im Musik- oder Englischunterricht zu arbeiten.</p>
<h4>Was ich mit dem iPad mache</h4>
<p>Zeitung lesen (Zeit und Spiegel), Nachrichten im Internet lesen (<a href="http://tapbots.com/software/tweetbot/">Tweetbot</a>, <a href="http://reederapp.com/ipad/">Reeder</a>, Instapaper), Fernsehen (<a href="http://zattoo.com/">Zattoo</a>), meine Konten überprüfen (iOutbank), meine Fritz!Box administrieren (Dial!Fritz), Dinge notieren (<a href="http://www.evernote.com">Evernote</a>), ToDos verwalten (<a href="http://www.wunderlist.com">Wunderlist</a>), Dateien anschauen (<a href="http://readdle.com/products/readdledocs_ipad/">ReaddleDocs</a>), Mails lesen, Surfen, Kalendereinträge vornehmen, spielen (alles mögliche, vor allem Adventures, Tower Defense und Jump&#8217;n'Run), Musik machen (jede Menge feine Synthesizer).</p>
<h4>Was für mich mit dem iPad nicht funktioniert</h4>
<p>Irgendetwas in der Schule damit machen. Es ist mir zu kompliziert, mit einer App auf die DropBox zuzugreifen, mit einer anderen im PDF rummalen zu können und eine dritte zu brauchen, um das bearbeitete PDF dann speichern zu können (z.B. wenn ich mit den Schülern Kunstlieder analysiere). Das geht mit dem Rechner schneller. Was für mich auch auf Dauer nicht funktioniert hat ist <a href="http://www.teachertool.de/cms/">Teachertool</a> und das, obwohl ich seit der ersten Stunde Betatester war. Für mich ist eine Kombination aus Exceltabelle (für Klausurnoten(berechnung)) und Papierliste (für Notizen während des Unterrichts) praktikabler.</p>
<p>Gerade in Musik bin ich häufig darauf angewiesen, ein Hörbeispiel einspielen zu können, gleichzeitig das PDF zu öffnen, zwischen verschiedenen Stücken zu wechseln, etc. Das geht alles mit dem iPad. Aber es geht mit dem MacBook schneller.</p>
<h4>Wofür ich das iPad unschlagbar finde</h4>
<p>Alles, was auf der Couch stattfindet. Das iPad ist ein ganz feines auf-dem-Sofa-liegen-hab-Gerät. Schnell ist etwas gegooglet, sind die Newsweeks gelesen oder ist im Nanomeerforum nachgeschaut, was es Neues zum Projekt Salzwasseraquarium gibt. Auch die Synthesizer sind toll, es macht Spaß, mit dem iPad zu musizieren, finde ich. Viele kleinere Spiele (ich glaube, man nennt sie Casualgames, aber ich stecke nicht tief genug in der Spielerszene, um das genau sagen zu können) machen auf dem Gerät einfach Spaß. 15 Minuten Zeitvertreib? Mit dem iPad nie ein Problem.</p>
<p>Ebenfalls finde ich es großartig, dass das iPad mit meiner SIM-Karte immer und überall online ist. Dass Apple es bis jetzt nicht geschafft hat, die MacBooks mit einem SIM-Karten-Slot zu versehen stimmt mich nachhaltig traurig. Aber dafür habe ich ja nun das iPad. Es ist ein feiner Begleiter zu Lehrerkonferenzen, Seminarkonferenzen, bei Besprechungen und auf Kongressen hat es sich sehr bewährt.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Für mich persönlich ist das iPad ein Sofagerät geblieben. Aber es gibt andere Kollegen, deren Erfahrungen in gänzlich andere Richtungen gehen &#8211; <a href="http://www.edushift.de/">Felix schreibt immer wieder über positive Erfahrungen und seine Tipps für das iPad im Unterricht</a>, <a href="http://herrlarbig.de/2011/09/18/das-ipad-im-unterricht-der-schule-ein-gesprach-mit-andre-spang/">André hat eine ganze Klasse mit iPads</a> ausgestattet, und Jan-Martin hat dem Thema &#8220;<a href="http://halbtagsblog.de/category/apps/">Apps für den Unterricht</a>&#8221; eine ganze Serie in seinem Blog gewidmet. Vielleicht liegt es also schlicht an mir, dass ich auch nach zwei Jahren noch immer der Meinung bin: iPad &#8211; gern auf dem Sofa, aber nicht in der Schule.</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1215&amp;md5=1fc5f5cc64a0c774d3d1a04d81e440e9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bild und Ton von der Burg</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 10:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sdorok</dc:creator>
				<category><![CDATA[AfS]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche ist der 1. AfS NRW Landeskongress schon wieder her &#8211; die Zeit verfliegt. Aber sie verflog nicht ungenutzt, denn mittlerweile existieren einige &#8220;Beweise&#8221; dafür, dass das Wochenende wirklich so fein war, wie es hier, hier und hier berichtet wurde. Frisch aus Bertholds omnipräsenter Kamera stammt der völlig inoffizielle Film zur Burg &#8211; eine Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche ist der <a title="AfS-Landeskongress NRW: Musik in der Burg" href="http://www.dorok.info/afs-landeskongress-nrw-musik-auf-der-burg/">1. AfS NRW Landeskongress</a> schon wieder her &#8211; die Zeit verfliegt. Aber sie verflog nicht ungenutzt, denn mittlerweile existieren einige &#8220;Beweise&#8221; dafür, dass das Wochenende wirklich so fein war, wie es hier, <a href="http://primimaus.wordpress.com/tag/fortbildung/">hier</a> und <a href="http://hattifnatte.wordpress.com/2012/03/04/flashlights/">hier</a> berichtet wurde. Frisch aus Bertholds omnipräsenter Kamera stammt <a href="http://dl.dropbox.com/u/694984/Gemen2012.mp4">der völlig inoffizielle Film zur Burg</a> &#8211; eine Stunde Impressionen vom Samstag.</p>
<p>Der einstündige Film ist trotz starker Kompression im MP4 Format noch immer ca. 900 MB groß &#8211; ein wenig Geduld ist beim Download also ratsam. Auf dem Mac spielt Quicktime den Film ab, sollte es unter Windows Probleme geben denke ich, dass der <a href="http://www.videolan.org/vlc/">VLC media player</a> Abhilfe schaffen dürfte. Falls ihr das Video nicht im Browser anschauen, sondern auf den eigenen Rechner herunterladen wollt: Rechtsklick auf den Link und dann &#8220;Ziel speichern unter&#8230;&#8221; oder &#8220;Verknüpfte Datei speichern&#8230;&#8221; oder so auswählen.</p>
<p>Die Teilnehmern Jana Marth hat <a href="https://picasaweb.google.com/108408431704127441665/AfSBurgGemen?authkey=Gv1sRgCLyp8Yik3vSlHQ&amp;feat=email">ein Picasa Fotoalbum</a> erstellt, das einige schöne Fotos vom Wochenende zeigt und das wir mit Euch teilen dürfen. Auch unser Afro-Percussion-Bunthemd Uwe Otto hat ein <a href="http://uweotto.multiply.com/photos/album/57/57">Fotoalbum bei Multiply</a> online gestellt</p>
<p>Falls ihr auch noch Medien vom AfS Wochenende im Internet habt &#8211; hinterlasst doch einen Link im Kommentar.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Eddi stellt Euch allen hier den Begrüßungskanon zur Verfügung, den wir bei der Eröffnung gemeinsam gesungen haben: <a href="http://cl.b1t.me/FHrB">http://cl.b1t.me/FHrB</a> (PDF Dokument)</p>
 <p><a href="http://www.dorok.info/?flattrss_redirect&amp;id=1209&amp;md5=5939ab69df8edc962372cc807dfae2c5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.dorok.info/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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