Der steinige Weg zur To-Do Liste
Je mehr (mobile) Geräte man besitzt, desto mehr Synchronisationsaufwand muss betrieben werden, um die Daten auf den Geräten wirklich synchron zu halten. Konnte ich zu Anfang meine Dateien zwischen stationärem Rechner und Laptop noch per Hand austauschen, bin ich inzwischen froh und dankbar darüber, dass ich meine Arbeitsdaten per DropBox auf allen Rechnern (insgesamt sind es derer drei: ein MacBook Air für unterwegs, ein MacBook Pro, das stationäre zu Hause auf dem Schreibtisch liegt und mit Tastatur und externem Monitor betrieben wird sowie ein Mac Mini, der im Keller steht und vor...
MehrEine Woche iPad in der Schule – ein Resümee
Inzwischen habe ich Apples revolutionären Touch-Computer nun fast eine Woche im Einsatz. Was hat sich relativiert, was sehe ich noch immer kritisch, wo gibt es Entwicklungsmöglichkeiten? Ein kleines Resümee: Drucken Man kann tatsächlich vom iPad drucken. Ein Programm namens PrintCentral bietet dieses Feature an. Wie beim iPhone unter iOS 4.0, so kann auch das iPad bestimmte Dateien an Programme weiterleiten – so dass PDFs z.B. an PrintCentral geschickt und von dort ausgedruckt werden können. Zu Hause läuft das über einen HP-Laserjet, der an einer Airport Express hängt und so...
MehriPad – Ja oder Nein?
Flammend schrieb ich noch vor wenigen Tagen, warum man das iPad nicht braucht. Doch dieser Artikel wurde schon am Ende von mir selbst konterkariert, als ich feststellen, wie viele interessante Musikprogramme es für das iPad inzwischen gibt. KORG hat es nicht besser gemacht, indem sie eine iPad Version der electribe Groovebox herausgebracht haben, die wirklich gut aussieht, fast so klingt wie das Original und, so glaube ich, zum spontanen Musikmachen einlädt. Mit Felix (@schb) habe ich danach in einem Mailaustausch darüber nachgedacht, welchen beruflichen Nutzen das iPad für uns Lehrer...
MehrWarum man das iPad [nicht] braucht
Seit ich das iPad gesehen habe, bin ich mir sicher, dass ich es NICHT brauche. Ganz einfach deshalb, weil das iPad schlicht und ergreifend nur ein vergrößerter iPod Touch ist. Das iPad kann alles, was das iPhone auch kann (ausser telefonieren) – aber es kann nicht mehr. Es zeigt Webseiten mit den gleichen Beschränkungen an und es bietet keinerlei Vorteil gegenüber dem iPhone. Wer ein iPhone in der Hand hat, der kann damit sofort umgehen – es ist intuitiv. Das wird das iPad auch sein. Aber es ist eben kein vollwertiger Laptopersatz, da es auf iPhone-Software setzt. Damit ist...
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